Klage gegen Handy-Datenspeicherung

Das Bündnis Dresden Nazifrei hat angesichts der Speicherung der Handydaten von zehntausenden Menschen angekündigt, gegen die Maßnahmen von Staatsanwaltschaft und Polizei vor Gericht zu gehen. „Wir gehen durch alle Instanzen notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe“, sagte Bündnisanwältin Kristin Pietrzyk am Donnerstag vor Journalisten in Berlin.

Das Bündnis rufe dazu auf, Auskunft über die Datenerfassung zu verlangen und den Sachverhalt vollständig aufzuklären, sagte sie. Ein Formular dazu ist auf der Homepage www.dresden-nazifrei.com zu erhalten.

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